Ex-Grüner warnt:

Masseneinwanderung sprengt Sozialsysteme!

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Das größte Ammenmärchen der Berliner Politik und von Teilen der Wirtschaft geht so: »Wir brauchen die Zuwanderer für die Rente und den Wohlstand.« Tatsächlich befürchten Experten wie der frühere haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Oswald Metzger, dass die Masseneinwanderung unsere Sozialsysteme sprengt.

Mehr als zwei Drittel der Schulabbrecher sind Migranten

Oswald Metzger (64/CDU) war in den 90er Jahren ein über Parteigrenzen hinweg anerkannter Finanzexperte der Grünen im Bundestag. Heute warnt er vor der Masseneinwanderung in die Sozialsysteme.

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In ihren Sonntagsreden predigen Politiker aller Couleur (außer der AfD), dass unsere älter werdende Gesellschaft Zuwanderung brauche. Union und SPD vergessen dabei gerne, dass sie mit der abschlagsfreien Rente ab 63 mehr als eine Million topqualifizierter Facharbeiter dem Arbeitsmarkt entzogen haben. Gleichzeitig sorgen die GroKo-Parteien mit ihrer Asylpolitik für eine unkontrollierte und ungesteuerte Masseneinwanderung in die deutschen Sozialsysteme.

In einem hochinteressanten Beitrag für das liberal-konservative Meinungsmagazin ›TICHYS EINBLICK‹ (Printausgabe Januar) kommt der frühere Haushaltsexperte der Grünen im Bundestag, Oswald Metzger, sicher ein unverdächtiger Zeuge, zu dem Schluss: »Diese Form von Zuwanderung befördert den demografischen Kollaps.«

Auf Basis nüchterner Zahlen führt Metzger auch die Vorstände deutscher DAX-Unternehmen vor, die auf dem Höhepunkt der »Welcome«-Euphorie ihre Begrüßungs-Mantras in die Willkommenskultur-Kameras posaunten. An vorderster Stelle der scheidende Vorstandschef der Daimler Benz AG, Dieter Zetsche, der laut Medienberichten alsbald mit 4.250 Euro in Rente geht – nicht monatlich, auch nicht wöchentlich, sondern täglich!

Ökonomisch relevant ist Metzger zufolge einzig eine Frage: Wie hoch sind Bildungsstand und Erwerbsbeteiligung der Einwanderer? Vor allem in diesen Zahlen spiegeln sich erhebliche Armutsrisiken für das alternde Deutschland derjenigen, die schon länger hier leben. Das gilt insbesondere für alle Schulabschlüsse von der Hauptschule über die Realschule bis zur Fachhochschulreife.

Hier spricht die amtliche Statistik eine eindeutige und alarmierende Sprache: Von 2,8 Millionen Schulabbrechern in Deutschland sind 1,92 Millionen oder 68,5 Prozent (!) Migranten. Von insgesamt 11,7 Millionen Menschen ohne qualifizierenden Berufsabschluss sind bereits mehr als 5 Millionen (43 Prozent) Migranten.

Hinzu kommt, wie Bestseller-Autor Thilo Sarrazin in seinem Buch »Feindliche Übernahme« ausführt: »Ein erheblicher Teil der Zugewanderten von 60 bis 70 Prozent besteht aus funktionalen Analphabeten.« Selbst die angebotenen Deutschkurse würden von 70 Prozent der Migranten abgebrochen.

Der Ex-Grüne Metzger warnt mit Blick auf die sogenannte Erwerbsbiografie bei der Rente: »Es braucht nicht viel Fantasie, um sich die Höhe der Arbeitseinkommen auszumalen, die Arbeitnehmer mit diesen Qualifikationsmerkmalen erzielen können.« Sofern überhaupt.

Fakt ist: Unter 500 Euro netto verdienen monatlich 2,4 Millionen Migranten. Das entspricht einem überdurchschnittlichen Anteil von 33,8 Prozent in dieser Einkommensklasse. Auch in der nächsthöheren Stufe bis 900 Euro monatlich liegen Migranten mit 27,3 Prozent deutlich über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung. Metzger: »Dass Angehörige dieser niedrigen Einkommensklassen den demografischen Wandel nicht finanzieren können, versteht sich wohl von selbst.«

Dass auch die Zahl der Bezieher von sozialen Transferleistungen unter Migranten deutlich über deren Bevölkerungsanteil liegt, verstärkt das Bild. 2017 hatten 30,6 Prozent aller Empfänger von Arbeitslosengeld I einen Einwanderungshintergrund. Beim Arbeitslosengeld II, besser bekannt als Hartz IV, war es fast jeder Zweite (49,3 Prozent). Metzger zieht das ernüchternde Fazit: »Die Zahlen zeigen, dass die heutige Migrationspolitik die demografischen Probleme nicht lösen kann. Im Gegenteil, sie schadet Deutschland und untergräbt unseren Wohlstand.« (hh)

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