Neue »Welcome-Studie«:

Wes’ Brot ich ess, des’ Lied ich sing

2

Staatsfunk und Mainstream-Medien überschlugen sich geradezu mit Jubelmeldungen: Laut einer »Studie« der Universität Bielefeld ist unter den Deutschen das Welcome-Fieber neu ausgebrochen. Auftraggeber des Machwerks ist eine einschlägig bekannte Privat-Stiftung aus dem NGO-Filz.

Private Großstiftung aus dem NGO-Filz lässt die »Willkommenskultur« aufleben

Werbung

Lüftet man das pseudo-wissenschaftliche Mäntelchen, wird schnell klar: Viele private Polit-Stiftungen sind nichts anderes als ein Machtinstrument der Regierungs-Agitation und Eliten-Propaganda. Sie sind mit Altparteien und – mehr noch – mit dem NGO-Netzwerk verfilzt.

Es waren der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der italienische Innenminister Matteo Salvini (Lega), die bereits vor einiger Zeit auf die Verbindungen zwischen NGOs und dem »Open-Society-Netzwerk« des US-Milliardärs und Schleuser-Paten George Soros hinwiesen. Zu den Hilfsgruppen, die direkt Gelder von »Open Society« erhalten, zählen zum Beispiel »Migrant Offshore Aid Station« (MOAS), »Save the Children« und »Ärzte ohne Grenzen«. Zum Soros-Netzwerk gehören ferner »Jugend Rettet«, das Schleuser-Hilfswerk «Seebrücke« sowie das Welcome-Komitee von »Mensch, Mensch, Mensch«.

»Open Society« unterstützt in Deutschland den »Mediendienst Integration« – zusammen mit der regierungsnahen Quasi-Zensurbehörde »Amadeu Antonio Stiftung«, der »Freudenberg Stiftung«, dem

 EU-»Integrationsfonds« und – hört, hört – der »Mercator Stiftung«. Deren Namenspatron ist der Mathematiker Gerhard Mercator (1512–1594) aus Flandern, einer der bedeutendsten Kartografen seiner Zeit.

Die nach ihm benannte, in Essen angesiedelte Stiftung wurde 1996 von der Handelsfamilie Schmidt-Ruthenbeck aus Duisburg gegründet. Laut Online-Lexikon Wikipedia hält der Großhandels-Clan einen Anteil von 15,77 % am Branchenriesen »Metro«. Vergangene Woche machte die »Mercator Stiftung« Schlagzeilen als Auftraggeber einer »Studie« der einschlägig bekannten Universität Bielefeld.

Die will erfahren haben: Eine »Mehrheit der Deutschen« stehe der sogenannten Willkommenskultur wieder positiv oder zumindest doch neutral gegenüber. 37 Prozent der Befragten, 10 Prozentpunkte mehr als 2016, wünschten sich neuerdings wieder eine »stärkere Willkommenskultur«; 32 Prozent hätten sich »neutral« geäußert und nur 31 Prozent ablehnend.

In den Mainstream-Medien und in den öffentlich-rechtlichen Sendern gab es kein Halten mehr. Für die ›Süddeutsche Zeitung‹ waren es gleich die »meisten Deutschen«, die sich gegenüber der Masseneinwanderung wieder aufgeschlossen zeigten; im ›Deutschlandfunk‹ kehrte gar die »Willkommenskultur« zurück. Fast hätten wir es vergessen: Einer der Autoren dieser »Studie« ist der dubiose Sozial-Professor Andreas Zick, ein im Staatsfunk, vor allem von den ›ARD‹-»Tagesthemen«, vielfach nachgefragter »Extremismus- und Konfliktforscher«. Zu seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen gehört die bahnbrechende These: »Rassistische Politik erhöht die Bereitschaft zu Gewalt.« (oys)

Drucken

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here