Scheinehen und Scheinvaterschaften – für Schleuser und Asylbetrüger heiligt inzwischen jedes Mittel den Zweck des Bleiberechts. Derweil erfreut der linkskatholische Münchner Erzbischof die Seenot-Rettungsindustrie mit einer weiteren 50.000-Euro-Spende aus Kirchenmitteln.

Migranten zahlen bis zu 16.000 Euro

Diverse NGOs, die das Mittelmeer nach »Beute« abfischen, betätigen sich neuerdings auch als Eheanbahnungs-Institute. In Deutschland zumindest hat die Dresdner Hilfsorganisation »Mission Lifeline« ihr Portfolio um diese Angebotspalette erweitert.

Zur Erinnerung: Das sogenannte Rettungsschiff »Lifeline« saß im Sommer 2018 fast eine Woche auf dem Mittelmeer fest, nachdem es rund 230 Migranten vor Libyen aufgenommen hatte. Kapitän Claus-Peter Reisch wurde daraufhin in Malta wegen des Vorwurfs der Schleuserei vor Gericht angeklagt.

Nun gehen die »Retter« noch einen Schritt weiter! Auf ›Twitter‹ werben sie für Ehen mit »Flüchtlingen«. »Mission Lifeline«: »Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder? Bleibt offen!«

Vorsichtshalber stellen die Kuppler aus Dresden klar: Es handele sich um Werbung für »Ehen mit Flüchtlingen«, nicht für Scheinehen. Mögliche Interessenten sollen sich nur »zufällig in einen Menschen« verlieben, der »hier kein Bleiberecht hat« …

@xeniaschuler twitterte belustigt: »Wer bei dem Refugee-Tinder glaubt es ginge tatsächlich um Liebe, der glaubt auch, dass Cystal Harris mit Mitte 20 Hugh Heffner noch aus Liebe geheiratet hat.#scheinehe«

Wie auch immer: Das Geschäft mit Scheinehen floriert – und beschäftigt immer öfter auch die Bundespolizei. Laut ›Bild‹ kostet eine Scheinehe bis zu 16.000 Euro.

Schlepper-Kapitän Reisch sammelt derweil fleißig weiter Geld für weitere Reisen! Und der (linkskatholische) Münchner Erzbischof, Reinhard Kardinal Marx, spendete erneut 50.000 Euro für den Schlepperdampfer »Lifeline«.

Big Spender: Der linksgrüne Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx

Doch nicht nur Scheinehen sind ein lukratives Geschäftsmodell in der Welt der Schlepper und Nepper!

Vaterwerden ist bekanntlich nicht schwer, Scheinvaterwerden offensichtlich auch nicht. Migrantinnen vornehmlich afrikanischer Provenienz gehen nach Behörden-Erkenntnissen dazu über, deutsche Männer dafür zu bezahlen, dass sie die Vaterschaft für ihr Kind anerkennen, um ein Bleiberecht zu bekommen. Nach Auskunft der Bremer Ausländerbehörde haben in der Vergangenheit einzelne Scheinväter bis zu 14 Vaterschaften anerkannt und dafür bis zu 5.000 Euro pro Kind kassiert.

Die Masche ist einfach: Eine Unterschrift gegen »Cash in die Täsch« und das Kind hat rechtlich einen deutschen Vater. Die unmittelbare Rechtsfolge: Die Kindsmutter kann nicht abgeschoben werden. (lol)

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